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Wenn es um die Anschaffung eines Eigenheims geht, ist die
Finanzierung eigentlich nur das „notwendige Übel“, das eben in Kauf genommen
werden muss, weil die Eigenmittel zur Anschaffung des Wohnobjektes nicht ausreichen.
Dabei ist die Finanzierung des Eigenheims eine der Entscheidungen, deren
Konsequenzen an Langfristigkeit wie auch von der Belastungshöhe her kaum zu
übertreffen ist. Bei einkommensorientierten Investitionen in vermietete
Immobilien kann die Finanzierung wirtschaftlich vernünftige Kaufentscheidungen
belohnen aber -auf der Gegenseite- auch gnadenlos bestrafen. Daher ist es
notwendig, der Finanzierung im Zusammenhang mit der Investition kritische Aufmerksamkeit
zu widmen!
Bevor man nun aber den Konditionen hinterher eilt und seine
Belastung aus der Finanzierung berechnet, sollte man den Blick auf einige
Besonderheiten der Immobilie werfen, die beim Bau oder Kauf auftreten. Wichtig
sind außerdem die Voraussetzungen für eine Fremdfinanzierung, die sich in
Gestalt von Kreditwürdigkeit mit Begriffen wie Belastbarkeit oder Sicherheit
zeigen.
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